Betriebsbedingte Kündigung wegen Auftragsrückgang

März 2012

Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz reicht der pauschale Hinweis auf das Einbrechen des Geschäfts oder einen Umsatzrückgang nicht ohne weiteres für eine betriebsbedingte Kündigung aus. Der Arbeitgeber muss beim Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung nachweisen, dass es durch den Auftragsmangel zu einem Beschäftigungsrückgang gekommen und der Arbeitsplatz des entlassenen Arbeitnehmers davon betroffen ist. (vgl. LAG Rheinland-Pfalz, 24.4.2009 - Az: 9 Sa 35/09 )

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